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Gefahrguteinsatz: ARAL-Tankstelle Grünwettersbach

Ein Defekt an einem Kühlgerät forderte am Samstagnachmittag den Einsatz der Feuerwehr Wettersbach sowie der Berufsfeuerwehr Karlsruhe. Der Vorfall ereignete sich in den Räumen der Aral-Tankstelle an der Wiesenstraße in Grünwettersbach.

Beim Abtauen des Kühlgerätes brach plötzlich ein größeres Stück Eis ab, und ein Strahl seltsam riechender Flüssigkeit ergoss sich auf die Hand der Angestellten. "Es roch stechend, die Substanz war schmierig, und plötzlich brannte es auf der Haut. Ich wusste nicht, um was für eine Flüssigkeit es sich handelt, und ob sie giftig ist", so die Betroffene. Dennoch reagierte sie völlig richtig. Sie evakuierte die Verkaufsräume, alarmierte die Feuerwehr und sperrte das Gelände weiträumig ab.

Die Feuerwehr Wettersbach kontrollierte unter Atemschutz die Räumlichkeiten, und stellte schließlich einen Defekt an der Kühlanlage fest. Anschließend wurde mit PH-Messstreifen die Flüssigkeit analysiert, wobei neutrale Werte gemessen wurden. Nachdem klar war, dass es sich um ungefährliche Kühlflüssigkeit handelte, konnten die Räume wieder freigegeben werden.

Auf der Wiesenstraße kam es zu kleineren Behinderungen, da die Löschfahrzeuge der Feuerwehr Wettersbach sowie der Berufsfeuerwehr nicht auf das Gelände fahren konnten und somit einen Fahrstreifen versperrten. Die Polizei führte den Verkehr einspurig an der Einsatzstelle vorbei.

Die Angestellte wurde kurz vom Rettungsdienst behandelt. Außer einer kleinen Blessur an der Hand blieb sie unverletzt. Nach einer halben Stunde war für die Wettersbacher Feuerwehrleute der Einsatz beendet.


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