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Berichte 2026

Jahreshauptversammlung 2026

Zur Jahreshauptversammlung 2026 konnte Abteilungskommandant Jörg Hock am Freitagabend, dem 30. Januar 2026, neben zahlreichen Kameraden der Einsatzabteilung auch Angehörige der Altersabteilung, den stellvertretenden Amtsleiter und Feuerwehrkommandanten der Branddirektion Dirk Bertram, den Vorsitzenden des Stadtfeuerwehrverbandes Ulrich Volz, Ortsvorsteherin Kerstin Tron und einige Ortschaftsräte im Feuerwehrhaus Wettersbach begrüßen.

Nach der Begrüßung und dem Gedenken der verstorbenen Mitglieder berichtete Abteilungskommandant Hock über den aktuellen Mitgliederstand (44 Aktive) und die zahlreichen Aktivitäten der Einsatzabteilung und der Gesamtwehr. Neben den Einsätzen wurden wieder dutzende Ausbildungs- und Fortbildungsstunden absolviert, um den immer weiter steigenden Anforderungen einer modernen Gefahrenabwehr gerecht zu werden. Unter anderem erfolgte die Teilnahme an der Jahreshauptübung der Abteilung Stupferich, bei welcher es galt, gemeinsam einen simulierter Brand in einem Wohnheim zu bekämpfen und mehrere vermisste Personen zu retten. Eine großangelegte Übung im Grünwettersbacher Wald mit verschiedenen Hilfsorganisationen und einer Rettungshundestaffel rundete das Ausbildungsprogramm ab. Nicht unerwähnt blieben auch die weiteren Bausteine des Jahresprogramms, wie die erfolgreiche Teilnahme an Seminaren und Lehrgängen auf Stadt- und Landesebene, die Jahresabschlussfeier oder das traditionelle Haxenfest für die Bevölkerung.

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Fortbildung der Kreisausbilder der Feuerwehr Karlsruhe

„Train the Trainer – von Lernzielen zur kompetenzorientierten Wissensvermittlung“

Unter diesem Leitmotiv haben sich am vergangenen Wochenende die Kreisausbilder der Feuerwehr Karlsruhe im Feuerwehrhaus Daxlanden zur gemeinsamen Fortbildung getroffen.

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Ersthelfer-App "Region der Lebensretter" in Karlsruhe gestartet

Im Stadt- und Landkreis Karlsruhe ist das System „Region der Lebensretter“ zur Alarmierung qualifizierter Ersthelfer bei Herz-Kreislauf-Stillständen vorgestellt und aktiviert worden. Präsentiert wurde es in der Integrierten Leitstelle (ILS) der Hauptfeuerwache in der Oststadt. Über eine Smartphone-App sollen registrierte Helferinnen und Helfer schneller am Notfallort eintreffen und mit Wiederbelebungsmaßnahmen beginnen.

Der plötzliche Herztod zählt zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Nach Angaben des Vereins erleiden jährlich über 50.000 Menschen einen Herz-Kreislauf-Stillstand, nur zehn bis 15 Prozent der Betroffenen überleben. Bis zum Eintreffen des Rettungswagens vergehen nach einem Notruf in Großstädten meist sieben bis neun Minuten, auf dem Land oft länger. Diese Zeit ist laut Verein kaum zu verkürzen – dabei drohen schon nach kurzer Zeit irreversible Hirnschäden. Laut Prof. Dr. Michael Müller, Erster Vorsitzender des Vereins, hat sich die Überlebensrate trotz medizinischer Fortschritte seit 1990 kaum verbessert.

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