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Übungsabend: Atemschutzeinsätze

Bei diesem Übungsabend sollten wir drei verschiedene Einsätze abarbeiten, Klaus der sich diesen Übungsabend ausgedacht hatte, sprach vor beginn der Übung die Dinge an, auf die er besonders Wert legte, wie z. B. korrektes Anziehen der Atemschutzgeräteträger und das richtige Vornehmen der tragbaren Leitern usw. Erst danach schickte er uns mit dem LF 16/12 Richtung Palmbach.

Erste Übung

Alarmierung über vier Meter Funk, Übungsgespräch, Baumaschinenbrand in der Wiesenstraße 38.

So nun wussten wir was auf uns zu kam, bei unserem Eintreffen sahen wir schon den weißen Rauch einer Nebelmaschine. Unser Gruppenführer wurde von der Übungsleitung empfangen und kurz über die Lage "eine Person vermisst, Einsatz mit Mittelschaum" informiert. Jetzt ging es los, der Angriffstrupp suchte unter Atemschutz die vermisste Person, der Schlauchtrupp legte die Schlauchleitung und der Wassertrupp musste die Wasserversorgung sicherstellen was eigentlich recht leicht ausschaute da ein Überflurhydrant in der nähe war, bei herablassen des Fallmantels aber ein Schild zum Vorschein kam Hydrant defekt und nun ging die Suche nach dem nächstgelegenen Hydrant los?

Die vermisste Person wurde gefunden und durch eine HLW-Puppe ersetzt, nach dem sie aus dem Gefahrenbereich gebracht wurde.

Der übernehmende Trupp führte nun die Herz-Lungen- Wiederbelebung durch. Das Feuer war danach schnell gelöscht und die erste Übung geschafft.

Zweite Übung

Alarmierung über vier Meter Funk, Übungsgespräch, Abgestürzte Person beim Rückhaltebecken Hatzengraben.

Mit dem LF 16/12 fuhren wir zur Einsatzstelle, wo uns die Übungsleitung wieder erwartete, der Gruppenführer wurde eingewiesen (eine Person abgestürzt ist bei Bewusstsein, trübt aber ein, er hat Pflanzenschutzmittel/Gift dabei, die Einsatzkräfte müssen Atemschutz tragen). Nun musste der Angriffstrupp unter Atemschutz über die dreiteilige Steckleiter zur verunfallten Person hinab steigen und diese aus dem Schacht retten.

Auch diese Aufgabe wurde von uns gemeistert und wir kamen nun zur letzten Übung.

Dritte Übung

Alarmierung über vier Meter Funk, Übungsgespräch, Flachdachbrand in der Wiesenstraße 38 Gerätehaus.

Als letzte Übung erwartete uns wieder ein Feuer, wir fuhren nun zur letzten Übung ans Gerätehaus und wieder wurde der Gruppenführer von der Übungsleitung eingewiesen "Flachdachbrand im hinteren Bereich des Daches". Bei dieser Übung mussten wir nun die dreiteilige Schiebeleiter in Stellung bringen und unter Atemschutz nach oben steigen, und das Hohlstrahlrohr mit Schlauch nach oben ziehen.

Drei Übungen es ist geschafft, ein abwechslungsreicher Dienstabend ist zu Ende.


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