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Berichte 2018

Kreisbrandmeister Rudolf Link vor 50 Jahren verunglückt

50 Jahre nach dem tragischen Unfalltod von Rudolf Link wollen wir heute an den ehemaligen Kreisbrandmeister des Landkreises Karlsruhe erinnern.

Rudolf Link war in den Morgenstunden des 27. Mai 1968, zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Ettlingen, bei einem Großbrand einer Lagerhalle mit Stoffballen der Ettlinger Firma Findeisen & Weber [heute: Findeisen GmbH], im Einsatz. Als eine Acetylenflasche infolge der Hitzeeinwirkung explodierte, wurde durch die Druckwelle ein Mauerstück aus einer Türfüllung herausgerissen. Herumfliegende Steine trafen den in unmittelbarer Nähe stehenden Kreisbrandmeister. Mit an der Unfallstelle noch nicht erkennbaren inneren Verletzungen wurde Rudolf Link in das Diakonissenkrankenhaus Rüppurr eingeliefert, wo er dann am 08. Juni, im Alter von 43 Jahren, verstarb.

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Jahreshauptversammlung 2018

Zur Jahreshauptversammlung 2018 konnte Abteilungskommandant Michael Freis am Freitagabend, dem 02. März 2018, neben zahlreichen Kameraden der Einsatzabteilung auch Vertreter der Altersabteilung, den stellvertretenden Amtsleiter der Branddirektion Dr. Markus Pulm, den Abteilungsleiter der freiwilligen Feuerwehren bei der Branddirektion Karl Zimmer, den Vorsitzenden des Stadtfeuerwehrverbandes Ulrich Volz, Ortsvorsteher Rainer Frank und einige Ortschaftsräte im Feuerwehrhaus Wettersbach begrüßen.

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Die Feuerwehr hilft - wenn sie die Einsatzstelle erreicht!

Vermehrt ist in letzter Zeit wieder eine recht schwierige Parksituation an manchen Stellen im Ortsgebiet auffällig. Durch abgestellte Fahrzeuge in den dortigen Bereichen ist eine Durchfahrt für die Großfahrzeuge der Feuerwehr nur langsam möglich, an manchen Stellen gar komplett unmöglich, sodass im Einsatzfall wertvolle Zeit verloren geht. Die Feuerwehr Wettersbach appelliert daher an die Wettersbacher Anwohner ihre Fahrzeuge mit Bedacht abzustellen, sodass eine Durchfahrtsmöglichkeit der Feuerwehr jederzeit gegeben ist.

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Neue Webseite der Feuerwehr Wettersbach

Die Webseite der Feuerwehr Wettersbach erstrahlt in neuem Glanze und bietet zugleich funktionelle Neuerungen. Ab sofort genießen auch die Smartphone Nutzer einen barrierefreien Zugriff auf unsere Webinhalte.

Durch den Umzug in ein neues System sind alle gespeicherten Links veraltet und führen nicht zum gewünschten Ziel. Wir arbeiten hier an einer Zuordnungstabelle um die neuen Inhalte mit den Alten zu verknüpfen.

In den laufenden Tagen wird auch unser Fotoalbum wieder online sein. Aktuell wird das alte Fotoalbum in die neue Webseite eingearbeitet.

Sie dürfen uns gerne Ihre Anregungen und Kritik zukommen lassen. Nutzen Sie hierfür das Kontaktformular des Webmaster.

Haxenfest 2018

Trotz des regnerischen Wetters fand am Vatertag, dem 10. Mai 2018, wieder das traditionelle Haxenfest der Feuerwehr Wettersbach statt.

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Neuer Mannschaftstransportwagen für die Feuerwehr Wettersbach

Übergabe eines neuen Mannschaftstransportwagen an die Feuerwehr Wettersbach

Zu einem besonders freudigen Ereignis konnten die Feuerwehrabteilungen Wettersbach und Durlach am Donnerstagabend, dem 01. März 2018, in das Feuerwehrhaus Wettersbach einladen. Die Abteilungen Durlach und Wettersbach konnten jeweils einen neuen baugleichen Mannschaftstransportwagen (MTW) als Ersatzbeschaffung für das jeweilige Vorgängerfahrzeug in Empfang nehmen. Die Abteilungskommandanten Michael Freis (Wettersbach) und Sven Bühler (Durlach) konnten hierzu neben vielen weiteren Teilnehmern aus den Reihen der Feuerwehr unter anderem den Amtsleiter der Feuerwehr Karlsruhe Florian Geldner, Bürgermeister und Brandschutzdezernent Klaus Stapf, Wettersbachs Ortsvorsteher Rainer Frank, Durlachs Ortsvorsteherin Alexandra Ries sowie einige Stadt- und Ortschaftsräte begrüßen. Auch Gäste der Presse sowie Vertreter vom DRK Wettersbach konnten von ihnen willkommen geheißen werden. In seiner Ansprache dankte Freis allen, die die Beschaffung des neuen Fahrzeuges möglich gemacht hatten und erklärte motivierte und gut ausgebildete Feuerwehrleute seien das „A“, eine moderne technische Ausstattung das „O“ einer effektiven und qualitätsvollen Aufgabenerfüllung. Vor diesem Hintergrund sei das neue, zeitgemäße Fahrzeug auch im Hinblick auf die Jugendarbeit von großem Wert. Da niemand wissen könne wann er eventuell selbst einmal die Hilfe der Feuerwehr benötige, würden alle Einwohner in unseren Gemeinden von einer gut ausgestatteten Feuerwehr profitieren.

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